Bauchgeschichten

Der Bauch hat entschieden! Rosmarie Zügers Bauchgeschichte gewinnt.

Los uf din Buuch – die persönlichen Bauchgeschichten liessen uns staunen, schmunzeln, waren überraschend und ehrlich, offen und regten uns zum Nachdenken an. Vielen Dank nochmals für alle Geschichten, die uns erreichten, und an die Verfasserinnen und Verfasser, die uns an ihren Bauch-Momenten haben teilhaben lassen. Wir haben uns entschieden und eine ganz alltägliche Bauchgeschichte auserkoren. Rosmarie Züger hat uns mit der Einfachheit ihrer Geschichte – direkt aus dem Alltag – überzeugt. Herzliche Gratulation!

 

Ein freier Tag bei Rosmarie Züger!

Heute habe ich den freien Tag mit Einkaufen verbracht und mein Bauch sagte mir: Geniesse den Tag, die Arbeit zuhause erledigt – mit etwas Glück – die Putzfrau. Es war ein wunderschöner Freitag und das Putzen kann warten …


Das Bauchgefühl von Sofie Ammann!

Viele Leute sagen, man solle auf sein Bauchgefühl hören. Wenn ich allerdings schwere Entscheidungen treffen musste oder ein eigenartiges Gefühl hatte, spielte sich immer alles in meinem Kopf ab, nicht im Bauch. Ich habe diese Aussage deshalb nie verstanden – bis zu meinem Auslandaufenthalt in den USA im letzten Jahr. Es war ein sehr aufregendes Jahr, in dem ich viel lernte.
Eine Woche vor meiner Heimreise bestritt ich meinen letzten Leichtathletikwettkampf. Meine Paradedisziplin, der 3-Meilen- Lauf, war am Schluss. Ich wollte unbedingt gewinnen, allerdings verlor ich bereits nach der ersten Meile den Anschluss. Die Sache ist gelaufen, dachte ich. Da plötzlich bekam ich ein komisches Gefühl im Magen. Das Gefühl der Schwerelosigkeit, das man auf der Silverstar im Europapark verspürt, wenn man im freien Fall ist. Ich konnte mir nicht erklären, woher dieses Gefühl so plötzlich kam. Von links und rechts feuerten mich meine Freunde an. Verdutzt schaute ich jeden an, und dann sah ich meine Eltern. Das konnte ja gar nicht sein.

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Susanne_MaechlerEin guter Bauchentscheid von Susanne Mälcher!

Als ich vor anderthalb Jahren einen neuen Job antrat (30%), riet man mir, meine alte Stelle (30%) an den Nagel zu hängen und am neuen Ort mehr zu arbeiten. Ich fand es allerdings OK mit den beiden Jobs. Nach einem halben Jahr war ich froh, hatte ich so entschieden, denn mir wurde beim neuen Job gekündigt. Hätte ich meine frühere Stelle aufgegeben, wäre ich nun arbeitslos. So jedoch habe ich noch immer eine tolle Arbeit, weil ich auf meinen Bauch gehört habe.

 

 

 


Neuer Beruf, neues Glück für Franziska Ulmann!

Ich kam gerade zurück von einem Auslandsaufenthalt und wollte mir eine Arbeitsstelle in meinem angestammten Beruf suchen. Eine meiner Bekannten hatte zu dieser Zeit ganz neu ein Restaurant übernommen, das sie gemeinsam mit ihrer Schwester führen wollte. Als Quereinsteigerin und Gastgeberin mit viel Herzblut hatte sie grosse Pläne und Visionen, wie sie die Gäste verwöhnen möchte. Leider hatte es sich ihre Schwester nach Unterzeichnen des Vertrages anders überlegt, das Risiko und die Ungewissheit waren ihr zu gross. Jedenfalls befand sich meine Bekannte nun alleine in einer schwierigen Situation, und als sie mich fragte, ob ich Lust hätte einzuspringen, sagte ich spontan zu. Ich fand, dies wäre eine interessante Überbrückung, bis ich eine geeignete Stelle gefunden hätte.

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Die grosse Liebe geht durch den Bauch! Die Geschichte von Alexandra Imer. Alexandra_Imer

Das ist so eine Sache mit meinem Bauchgefühl … Wenn mir vor einem Jahr jemand gesagt hätte, beschreibe dich kurz und knapp, hätte ich wahrscheinlich Folgendes gesagt: Ich bin ein emotional verschrobenes Bauchdenker-Etwas, treffe in “gewissen Momenten” die falschen Entscheidungen und stürze mich im darauffolgenden Tief auf eine XXL-Tafel Schokolade. Aber vor genau einem Jahr fing mein Leben neu an zu erblühen! Was für ein Glück – und dies alles dank einem wundervollen Bauchgefühl.
Kurzer Rückblick. Von 2011 bis 2015 zeigte sich mein Bauchgefühl etwas irritiert … sieben Mal zog ich um, zwei Mal trennte ich mich von meinem damaligen Freund, um kurz darauf wieder zu ihm zurückzukehren. Daneben geriet ich von einem Unfall zum nächsten. Es war eine sehr turbulente Zeit!

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Köstliche Erdbeeren für Ariane Zala!

Ich hatte Erdbeeren im Kühlschrank, aber keine Sahne mehr, da fiel mir das Joghurt ein, das so köstlich dazu schmeckte!


Die Wohlfühlgeschichte von Milena Bradasevic!

Seit meinem zwanzigsten Lebensjahr hatte ich Probleme mit der Verdauung. Ich probierte alles Mögliche aus, aber leider nützte langfristig nichts. Letztes Jahr im Coop dachte ich, ich versuche es mit Naturjoghurt von LC1, und kaufte ebenfalls ein paar Fruchtjoghurts derselben Marke. In den ersten Tagen spürte ich keine Veränderung, aber bereits nach eine Woche war mein Bauch nicht mehr so aufgebläht. Seither kaufe ich jede Woche meine Lieblingssorten von LC1, probiere aber auch gerne die saisonalen Produkte. Ich kann mir meinen Tag ohne LC1 nicht mehr vorstellen.


LC1_EstermannAnne Estermann und ihre Bauchentscheide!

Bereits in jungen Jahren habe ich viel aus dem Bauch heraus entschieden. Und obwohl auch immer der Kopf eingeschaltet ist, sind die besten Dinge in meinem Leben im wahrsten Sinne des Wortes “aus dem Bauch heraus” passiert.
Eines war für mich von jeher klar: Ich wollte im Ausland leben. Weg von dem, was ich erlebt hatte. Kein Wegrennen, sondern ein Neuanfang sollte es werden. Fündig wurde ich in der Schweiz. So bin ich 2005 alleine in die Schweiz ausgewandert und habe es seither nie bereut. Ich fand ein neues Zuhause, neue Freunde, einen tollen Job und was noch besser ist, einen tollen Mann. Mein Bauchgefühl sagte mir bei ihm sofort: ER ist es. Und mein Bauchgefühl sagte mir kurze Zeit später, dass ich für viel mehr bereit wäre. Denn unter meinem Herzen schlug bereits ein weiteres Herz und mein Mann und ich freuten uns sehr.

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Die erste Bauchgeschichte ist bereits eingetroffen, vielen Dank Christina Varveris!

Früher hatte ich nur einen Kopf. Karriere, Sport, Freund, Freunde, die Agenda war voll. Und alles war gut. Etwas stressig, aber so ist das Leben halt, oder? Die 7 Wochen Überzeit, die sich angehäuft hatten, verbrachte ich in Cartagena, Kolumbien, wo ich heute noch lebe. Hier hat sich mein Herz aufgetan, oder anders gesagt, ich habe begonnen, auf meinen Bauch zu hören. Und zwar nur auf ihn. Statt die Beförderung anzunehmen, habe ich meinen Job gekündigt, die Wohnung abgegeben und bin nach Cartagena gezogen. Ans Meer. An die Wärme. Und zu diesem neuen Mann in meinem Leben. Eine schwierige Beziehung, und wenn ich jetzt zurückschaue, war da nur Bauch, kein Kopf mehr. Nach drei Jahren, unendlich vielen Emotionen, einer gemeinsamen Kiteschule und einem gemeinsamen Kind musste ich den Kopf wieder einschalten, es ging einfach nicht mehr.

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